Verantwortungseigentum beschreibt eine Form von Eigentum an einem Unternehmen, bei der unternehmerische Nachhaltigkeit generationenübergreifend sichergestellt werden kann und der Zweck des Unternehmens höchste Priorität genießt.

Mit der Forderung nach einer neuen Rechtsform-Variante setzen wir uns dafür ein, dieses Eigentumsverständnis leichter umsetzbar zu machen. Ein Verständnis, das von Pionier-Firmen wie Bosch oder Zeiss schon seit Jahrzehnten gelebt wird. Und das in Zukunft sein Potential für Start-Ups und Mittelständler besser entfalten können soll. Kein Zauber, sondern erprobte Innovation.

 

Verantwortungseigentum macht es möglich, dass Unternehmen langfristig selbstständig und ihren Werten treu bleiben können. Gewinne und Vermögen werden nicht für individuelle Zwecke entnommen, sondern dienen dem Unternehmenszweck und der Entwicklung des Unternehmens. 

 

Die Erfüllung der ursprünglichen unternehmerischen Aufgabe bleibt im Fokus. Unternehmertum ist Gestaltung.

Der rechtliche Rahmen, um ein solches Eigentumsverständnis umzusetzen ist bislang äußerst kompliziert. Dafür benötigte gemeinnützige Stiftungskonstruktionen, die verbindlich sicherstellen, dass das Vermögen dem Unternehmenszweck dient, können sich oft nur große Unternehmen leisten.

 

Das wollen wir vereinfachen: Gemeinsam fordern wir die Regierung auf, eine Rechtsform-Variante für Verantwortungseigentum zu schaffen. Mit Ihrer Unterschrift tragen Sie dazu bei, dass auch kleine und mittelständische Unternehmen ihr Eigentumsverständnis, ihre unternehmerische Selbstständigkeit und langfristige Werte-orientierung rechtlich verankern können. Verantwortungseigentum erhöht die unternehmerische Entscheidungsfreiheit und stärkt so letztlich auch unsere soziale Marktwirtschaft.


Unser Anliegen haben bereits unterzeichnet:

Erfahren Sie mehr über unsere Forderung... 

Das Memorandum

Rechtsform und FAQs